Das Streichquartett g-moll op.27 von Edvard Grieg stellt zweifellos einen der bemerkenswertesten Beiträge zu dieser Gattung dar und dokumentiert eindrucksvoll den vom Komponisten selbst formulierten Anspruch der Beherrschung der "großen Form".

In der Kursarbeit wird anhand der gemeinsamen Analyse des 1. Satzes in die Klangsprache Griegs eingeführt. Dabei werden analytische Werkzeuge etabliert, welche von den Kursteilnehmenden benötigt werden, um selbständig einen Abschnitt aus einem der Folgesätze zu analysieren und die Ergebnisse im Unterricht zu präsentieren.